Servicegebiet: Großraum Köln Werktags 7:00 – 18:00 Uhr
Winterdienst

Gehwege & Zugänge im Winter. Lückenlos sicher.

Eingangsbereiche, Treppenstufen, Zugang zur Müllbox — die Engpässe, an denen Stürze besonders häufig sind. Wir sichern sie zuerst.

Eingangs­bereich zuerstWo Stürze passieren
Glätte­früh­erkennungBevor es passiert
Mehrfach­streuungBei Tauwetter
Foto-BeweisBei Versicherungs­fall
Im Detail

Was bei der Sicherung von Engstellen passiert.

Gehwege sind das eine — Stufen, schmale Zugänge und Eingangs­bereiche sind das andere. Hier passieren die meisten Stürze, hier konzentrieren wir die Aufmerksamkeit.

Die Sicherung der Engstellen ist Bestandteil unserer Räum- und Streupakete. Bei Premium-Bereitschaft mehrfach pro Tag überprüft.

Eingangs­bereich

Hauseingang als erste Priorität — geräumt und gestreut, bevor Bewohner hinausgehen.

Treppen­stufen

Höchstes Sturzrisiko. Stufenweise gestreut, Geländer-Bereich besonders gesichert.

Weg zur Müllbox

Bewohner gehen früh und spät zur Müllbox — meist im Halbdunkel. Sichere Streuung essenziell.

Engstellen & Durchgänge

Wo der Gehweg sich verengt oder eine Schwelle entsteht — diese Punkte werden bevorzugt geräumt.

Glätte­früh­erkennung

Wir prüfen mehrmals täglich DWD-Daten — bei Reif- oder Glatteis-Warnung präventive Streuung.

Mehrfach-Streuung

Bei Tauwetter mit Nachtfrost — Wasser, das tagsüber taut, gefriert nachts. Erneute Streuung am Abend.

Foto-Beweissicherung

Jede Sicherung mit Foto, Zeitstempel und GPS — bei Sturzunfall Nachweis ordnungs­gemäßer Verkehrs­sicherung.

Beleuchtungs-Check

Wir melden defekte Außen­beleuchtung sofort — schlechte Sicht erhöht Sturzgefahr drastisch.

Modelle

Drei Bereitschafts­modelle für Engstellen.

Welches Modell passt — hängt vom Bewohner-Profil ab: Senioren, Familien mit Kindern oder Praxen im Haus erfordern höhere Frequenz.

Bedarf

Flexibel

Sicherung nur, wenn Glätte tatsächlich auftritt. Geeignet für kleinere Objekte mit gut sichtbaren Gehwegen und wenig Risikoprofil.

  • Abrechnung pro Einsatz
  • Reaktion innerhalb 2 h
  • Engstellen mit Vorrang

Premium-Bereitschaft

Maximum

Mehrfach täglich kontrollierte Engstellen — empfohlen für Objekte mit vielen Senioren, Arztpraxen oder Pflege­diensten im Erdgeschoss.

  • 2 – 3× tägliche Kontrolle
  • 24/7 Bereitschaft
  • Foto pro Kontrollgang
Methodik

Wie wir Engstellen sichern.

Vier Schritte — Glätte erkennen, priorisieren, sichern, dokumentieren.

  • 1 — Glätte­früh­erkennung

    Wetterdienst-Monitoring 3× täglich. Bei Glatteis-Warnung präventive Streuung der Engstellen, noch bevor Glätte einsetzt.

  • 2 — Priorisierung

    Reihenfolge: Eingang > Treppen > Weg zur Müllbox > Gehweg. Wo Bewohner als erstes hinkommen, wird zuerst gesichert.

  • 3 — Sicherung

    Räumen, dann streuen. Bei Tauwetter erneuter Gang am Abend. Stufenkanten extra dosiert.

  • 4 — Dokumentation

    Vorher/Nachher-Foto jeder Engstelle mit Zeit­stempel und GPS — kompletter Nachweis im Kundenbereich.

Häufige Fragen

Was Hausverwaltungen zur Sicherung fragen.

Sechs der häufigsten Fragen — beantwortet so, wie wir es im Erstgespräch tun würden.

Was zählt rechtlich als „Engstelle"?
Rechtlich gilt: Alle Bereiche, auf denen Fußgängerverkehr stattfindet, müssen sicher passierbar sein — Gehweg-Mindest­breite 1,20 m. „Engstellen" sind die Punkte, an denen Stürze häufiger passieren: Stufen, Schwellen, Türbereiche. Pflicht­umfang ist überall gleich, Priorität setzen wir nach Risiko.
Was passiert bei einem Sturzunfall?
Hat ein Bewohner oder Passant gestürzt, ist das Foto-Protokoll entscheidend. Es belegt, dass zum betreffenden Zeitpunkt geräumt und gestreut war. Unsere Betriebshaftpflicht­versicherung deckt nachgewiesene Versäumnisse. Sie als Hausverwaltung sind aus der Haftungs­kette raus.
Wie oft wird bei Tauwetter gestreut?
Tauwetter ist tückisch: tagsüber schmilzt es, nachts gefriert das Schmelzwasser zu Glatteis. Bei Premium-Bereitschaft kontrollieren wir vor 18:00 Uhr noch einmal und streuen nach. Im Standard-Modell zumindest am nächsten Morgen, bevor erste Bewohner raus.
Was, wenn Bewohner Streumittel verschleppen ins Treppenhaus?
Klassisches Problem — gute Sauberkeits­matten im Eingang helfen. Bei Streueinsätzen bringen wir Sand statt Splitt im direkten Eingangsbereich an: bindet besser, wird weniger verschleppt. Treppenhaus­reinigung können wir parallel anbieten.
Sicherung auch bei einer einzelnen Praxis im Erdgeschoss sinnvoll?
Definitiv. Praxen, Pflege­dienste und Senioren­einrichtungen ziehen Personen­verkehr ab 7:00 Uhr morgens an — oft mit eingeschränkter Mobilität. Premium-Bereitschaft (24h) ist hier dringend zu empfehlen, schon wegen Haftung gegenüber Patienten.
Was wenn ein Wochenende stark schneit?
Wochenend­räumpflicht: sonn- und feiertags bis 8:00 Uhr geräumt. Bei anhaltendem Schneefall kommen wir mehrfach am Tag, auch sonntags. Im Saisonpaket sind alle Wochen­endeinsätze inklusive — keine separaten Aufschläge.
Nächster Schritt

Engstellen sichern — Stürze verhindern.

Senden Sie uns Adresse und Foto Ihres Eingangsbereichs — wir analysieren die Risiko-Hotspots und schlagen das passende Bereitschafts­modell vor.

Kontakt

Gertrudenstr. 6
50997 Köln
Mo – Fr: 7:00 – 18:00 Uhr